Alles über Rutschen, Springen und Abseilen in der Schlucht
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Canyoning ist ja kein gemütlicher Spaziergang am See, sondern eine Mischung aus Wildwasserbahn, Klettergarten und unfreiwilligem Kneippbad. 🌊🏞️ Deshalb brauchst du auch die richtige Ausrüstung, um das Ganze einigermaßen lebendig und mit möglichst wenigen blauen Flecken zu überstehen. Zum Glück musst du nicht selbst in den nächsten Outdoor-Laden rennen und tausend Sachen kaufen – bei geführten Touren bekommst du das meiste gestellt. Aber falls du dachtest, du könntest in Badehose und Flip-Flops losspringen – vergiss es! 🩳🚫
Canyoning Ausrüstung: Neoprenanzug
Das wichtigste Teil ist der Neoprenanzug. Ohne den würdest du nach fünf Minuten aussehen wie ein tiefgekühlter Fischstäbchen-Verschnitt. 🥶🐟 Der Anzug hält dich warm, schützt dich vor fiesen Kratzern an den Felsen und sorgt außerdem dafür, dass du im Wasser nicht untergehst wie ein Stein. Dazu gibt’s Neoprensocken, die dich ein bisschen vor dem „Aua, das ist aber rutschig“-Moment bewahren, wenn du über glitschige Felsen stolperst. Falls du dachtest, du siehst in einem Neoprenanzug besonders elegant aus – tja, nicht wirklich. Aber keine Sorge, alle sehen darin aus wie schwarze Michelin-Männchen. 😆
Wie gefährlich ist Canyoning? Sicherheitsgespräch vor der Tour
Helm beim Canyoning
Dann kommt der Helm – absolut unverzichtbar, weil die Schwerkraft dein größter Feind ist. 🪖💥 Beim Abseilen, Springen oder Durch-die-Schlucht-Torkeln kann es schon mal vorkommen, dass du mit Steinen Bekanntschaft machst. Und glaub mir, die Steine gewinnen immer. Ein solider Helm schützt also nicht nur deine Denkerstirn, sondern gibt dir auch das beruhigende Gefühl, dass du nicht bei jedem ungeschickten Schritt dein Gedächtnis verlierst. Dazu gibt’s einen Canyoning-Gurt, der dich sicher hält, wenn du dich in schwindelerregende Tiefen abseilst – und verhindert, dass du wie ein nasser Sack ins Tal plumpst. 🏔️😵
Canyoning Schuhe
Nicht zu vergessen: die Schuhe! ❌👡 Falls du dachtest, deine ausgelatschten Sneakers tun’s auch – nope! Gute Canyoning-Schuhe haben eine supergriffige Sohle, damit du nicht wie Bambi auf Eis über die Steine schlidderst. Sie schützen außerdem deine Füße vor spitzen Felsen und verhindern, dass du nach drei Metern mit aufgerissenen Zehen fluchend im Bach sitzt. Manche Anbieter verleihen spezielle Schuhe, andere sagen dir, welche du mitbringen sollst. Kleiner Tipp: Pack Ersatzsocken ein – es gibt kaum ein schlimmeres Gefühl als eine triefnasse, kalte Socke auf dem Heimweg. 🤢🧦
Einsteiger
Einsteigercanyoning bedeutet: Alle Rutschen und Sprünge sind freiwillig, wir gehen langsam von Stelle zu Stelle und individuell auf euch ein! Beim Einsteigercanyoning sind alle willkommen, die Lust auf leichtes Canyoning mit viel Spaß haben.
Sportcanyoning: Abseilen durch glitzernde Wasserfälle, Sprünge in tiefe Gumpen und Rutschen – beim Sportcanyoning geht’s schon gut zur Sache. Die Tour richtet sich auch an Einsteiger – vorausgesetzt ihr bringt eine gewisse Sportlichkeit mit.
Extremcanyoning: In der Kobelache brauchst du Nerven wie Drahtseile – wir machen Sprünge in enge Gumpen, befinden uns über lange Abschnitte in tiefen Schluchten und sind auf der Tagestour (129 € pP) bis zu 6 Stunden unterwegs. Hast du es drauf?
Fazit: Welche Ausrüstung wird benötigt?
Zusätzlich gibt’s noch Karabiner, Seile und manchmal sogar wasserdichte Rucksäcke, je nach Tour. 🧗♂️🔗 Für dich heißt das eigentlich nur: Einhaken, festhalten, nicht loslassen und hoffen, dass der Guide weiß, was er tut. Und falls du denkst: „Muss ich da echt mit Seilen hantieren?“ – keine Panik! Die Guides übernehmen das meiste, du musst nur zuhören und so tun, als hättest du die Kontrolle. 😂 Alles in allem ist die Canyoning-Ausrüstung dein bester Freund – sie schützt dich vor Unterkühlung, Stürzen und deiner eigenen Tollpatschigkeit. Also rein in den Neoprenanzug, Helm auf und ab ins Abenteuer! 🚀
Canyoning: Bilder
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